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Kunstradregeln

Das "Spielfeld" der Kunstradfahrer - die Fahrfläche - ist bei internationalen Wettbewerben 14 Meter lang und 11 Meter breit.

Die Vortragsdauer beträgt für alle Klassen maximal 5 Minuten.

Für einen Wettbewerb stellen die Sportler eine Kür zusammen. Dabei wählen sie die Übungen aus einem internationalen genormten Reglement aus. Die maximale Anzahl der Übungen wird nach Altersklasse und Disziplin begrenzt.

Die Begleitmusik ist frei wählbar.

Jede Übung hat eine bestimmte Wertungsziffer, d.h. Schwierigkeitsstufen. Die Summe der ausgesuchten Einzelübungen ergibt die "Schwierigkeitspunkte" der Kür. Sie werden beim Wertungsgericht eingereicht.

Bewertet werden Schwierigkeiten (Inhalt) und Ausführung einer Kür - also wie beim Eiskunstlaufen.
Punktabzüge bei der Schwierigkeit gibt es unter anderem:
-wenn bei einer Figur nicht die vollständige Wegstrecke in Form einer einfachen Runde (eines kompletten Kreises) oder einer "Acht" (einer sogenannten Wechselrunde) zurückgelegt worden ist.
-wenn eine Figur (z.B. ein Handstand) abgebrochen oder gar ganz ausgelassen wird
-wenn die festgelegte Zeit von 5 Minuten überschritten wird.

Punktabzüge bei der Ausführung erfolgen u.a.
-bei "nicht flüssiger" Fahrweise
-bei schlechter Haltung
-bei Überfahren der Flächenbegrenzung
-bei Berühren des Bodens mit den Füßen oder gar Stürzen

Die erreichte Gesamtpunktzahl ergibt sich schließlich, wenn die Summe der Fehler aus Schwierigkeit und Ausführung von der aufgestellten Gesamtpunktzahl abgezogen worden ist.

 
 
 



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